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Kreis Kelheim · Bayern

Immobilienwert in Abensberg ermitteln

Unter den 4 ausgewerteten Gemeinden im Kreis Kelheim hat Abensberg den höchsten Bodenrichtwert: 275 €/m² gegenüber einem Kreismedian von 275 €/m². Das schlägt bei jeder Bewertung durch, weil der Grundstücksanteil direkt daran hängt.

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Bodenrichtwert
275 €/m²
Zonen
1
Quelle
Statistisches Bundesamt
Stand
2026
Zum Rechnen

Was ein Grundstück in Abensberg wert ist

Bei einem Bodenrichtwert von 275 €/m² ergibt sich der reine Bodenwert durch Multiplikation mit der Grundstücksfläche.

300
82.644 €
500
137.740 €
700
192.836 €
1000
275.480 €

Reiner Bodenwert ohne Gebäude. Zuschnitt, Erschließungszustand, Hanglage und Baulasten können erheblich abweichen — der Bodenrichtwert beschreibt das unbebaute Regelgrundstück der Zone, nicht Ihres.

Einschränkung

Warum die Angabe für Abensberg weniger genau ist

Die Gutachterausschüsse veröffentlichen ihre Bodenrichtwerte nicht überall in derselben Auflösung. Für Abensberg liegt kein postleitzahlengenauer Wert vor, sondern ein Durchschnitt über ein größeres Gebiet. Innerhalb dieses Gebiets liegen zentrale Lagen regelmäßig deutlich darüber und Ortsränder darunter — der Durchschnitt trifft beides nicht.

Praktisch heißt das: Die Bewertung liefert Ihnen eine Größenordnung. Für eine genauere Zahl fragen Sie den Gutachterausschuss Ihres Kreises nach dem Bodenrichtwert für Ihre konkrete Adresse — die Auskunft ist in den meisten Bundesländern kostenlos oder kostet wenige Euro. Mit dieser Zahl wird auch die Rechnung hier belastbarer.

Einordnung

Wie Abensberg im Vergleich dasteht

Im Kreis Kelheim liegt Abensberg an erster Stelle: 275 €/m² gegenüber einem Median von 275 €/m² über 4 ausgewertete Gemeinden. Am anderen Ende steht Mainburg mit 275 €/m² — das 1-fache liegt zwischen der teuersten und der günstigsten Gemeinde desselben Kreises.

Landesweit betrachtet liegt Abensberg mit 275 €/m² 40 % unter dem Median der Kreisdurchschnittswerte in Bayern (462 €/m²) — Rang 43 von 62. Das Preisniveau ist damit günstig.

Verglichen wird ausschließlich innerhalb derselben Datenquelle. Ein amtlicher, postleitzahlengenauer Wert und ein Kreisdurchschnitt aus Baulandverkäufen messen Unterschiedliches — sie gegeneinanderzustellen ergäbe eine Rangfolge, die nichts aussagt.

Methode

Worauf diese Zahlen beruhen

Für Abensberg selbst ist kein eigener Bodenrichtwert veröffentlicht. Verwendet wird der Durchschnitt der Baulandverkäufe im Kreis Kelheim (Statistisches Bundesamt, Stand 2026). Dieser Wert mittelt über den gesamten Kreis: eine gefragte Wohnlage liegt regelmäßig darüber, ein Ortsrand darunter. Die ermittelte Spanne ist entsprechend als Orientierung zu lesen, nicht als Punktwert.

Der Bodenrichtwert deckt die Lage ab — bei Grundstücken ist das der ganze Wert, bei bebauten Objekten der stabilste Teil davon. Für das Gebäude rechnet der Rechner mit Wohnfläche, Baujahr und Zustand. Das Ergebnis ist eine Spanne, kein Punktwert: Ausstattung, Grundriss und Zustand im Detail sieht man erst vor Ort.

Geltungsbereich

Welches Gebiet abgedeckt ist

Die Bewertung deckt die Postleitzahlen 93326 ab. Verwaltungsrechtlich gehört Abensberg zum Kreis Kelheim.

Im Kreis Kelheim liegen außerdem Aiglsbach, Attenhofen, Bad Abbach, M, Biburg, Dürnbucher Forst, Elsendorf, Essing, M, Hausen sowie 14 weitere Gemeinden. Für diese Orte gilt dieselbe Datengrundlage — die Bodenrichtwerte unterscheiden sich innerhalb des Kreises aber teils erheblich, weshalb ein Kreisdurchschnitt für ein einzelnes Objekt wenig taugt.

Umgebung

Bodenrichtwerte im Kreis Kelheim

OrtBodenrichtwert
Passau405 €/m²
Landshut863 €/m²
Bad Abbach275 €/m²
Deggendorf165 €/m²
Eggenfelden102 €/m²
Freyung91 €/m²
Kelheim275 €/m²
Mainburg275 €/m²
Häufige Fragen

Fragen zur Bewertung in Abensberg

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Abensberg?

Der herangezogene Bodenrichtwert für Abensberg beträgt 275 €/m² (Statistisches Bundesamt, Stand 2026). Ein Grundstück von 500 m² entspricht damit einem reinen Bodenwert von rund 137.740 €.

Was ist ein Grundstück in Abensberg wert?

Bei 275 €/m² ergibt sich für 500 m² ein Bodenwert von etwa 137.740 €, für 1.000 m² etwa 275.480 €. Das ist der reine Grundstücksanteil ohne Gebäude — bei bebauten Grundstücken kommt der Wert des Gebäudes hinzu, bei ungewöhnlichem Zuschnitt oder Hanglage sind Abschläge üblich.

Ist Abensberg teurer als das Umland?

Im Kreis Kelheim liegt Abensberg auf Rang 1 von 4 ausgewerteten Gemeinden. Der Kreismedian beträgt 275 €/m², Abensberg liegt bei 275 €/m².

Was kostet eine Immobilienbewertung in Abensberg?

Die Online-Wertermittlung auf dieser Seite ist kostenlos und unverbindlich. Sie liefert einen Orientierungswert aus Bodenrichtwert, Wohnfläche, Baujahr und Zustand. Ein Verkehrswertgutachten eines öffentlich bestellten Sachverständigen — das vor Gericht und beim Finanzamt Bestand hat — kostet dagegen üblicherweise vierstellig.

Welche Angaben brauche ich für die Bewertung in Abensberg?

Postleitzahl, Immobilientyp, Wohnfläche, Baujahr und Zustand genügen für die erste Einschätzung. Grundstücksfläche, Energieeffizienzklasse und Heizungsart sind optional und verengen die ermittelte Spanne.

Für welche Postleitzahlen in Abensberg gilt die Bewertung?

Die Bewertung deckt die Postleitzahlen 93326 ab.

Ihre Immobilie in Abensberg bewerten

Die Bewertung nutzt die Bodenrichtwertzone Ihrer Postleitzahl und dauert etwa zwei Minuten. Sie erhalten eine Spanne mit Mittelwert und sehen, auf welcher Datenqualität sie beruht.

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