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Kreis Region Hannover · Niedersachsen

Immobilienwert in Springe ermitteln

Für Springe liegt kein eigener amtlicher Bodenrichtwert vor. Die Bewertung stützt sich auf den Durchschnitt im Kreis Region Hannover (275 €/m²). Das reicht für eine Größenordnung, nicht für eine punktgenaue Aussage.

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Bodenrichtwert
275 €/m²
Zonen
1
Quelle
Statistisches Bundesamt
Stand
2026
Zum Rechnen

Was ein Grundstück in Springe wert ist

Bei einem Bodenrichtwert von 275 €/m² ergibt sich der reine Bodenwert durch Multiplikation mit der Grundstücksfläche.

300
82.425 €
500
137.375 €
700
192.325 €
1000
274.750 €

Reiner Bodenwert ohne Gebäude. Zuschnitt, Erschließungszustand, Hanglage und Baulasten können erheblich abweichen — der Bodenrichtwert beschreibt das unbebaute Regelgrundstück der Zone, nicht Ihres.

Einschränkung

Warum die Angabe für Springe weniger genau ist

Die Gutachterausschüsse veröffentlichen ihre Bodenrichtwerte nicht überall in derselben Auflösung. Für Springe liegt kein postleitzahlengenauer Wert vor, sondern ein Durchschnitt über ein größeres Gebiet. Innerhalb dieses Gebiets liegen zentrale Lagen regelmäßig deutlich darüber und Ortsränder darunter — der Durchschnitt trifft beides nicht.

Praktisch heißt das: Die Bewertung liefert Ihnen eine Größenordnung. Für eine genauere Zahl fragen Sie den Gutachterausschuss Ihres Kreises nach dem Bodenrichtwert für Ihre konkrete Adresse — die Auskunft ist in den meisten Bundesländern kostenlos oder kostet wenige Euro. Mit dieser Zahl wird auch die Rechnung hier belastbarer.

Einordnung

Wie Springe im Vergleich dasteht

Im Kreis Region Hannover steht Springe auf Rang 6 von 7 ausgewerteten Gemeinden — 0 % über dem Kreismedian von 275 €/m². Zum Spitzenreiter Barsinghausen (275 €/m²) fehlen 0 €/m²; bei 500 m² Grundstück entspricht das einem Unterschied von 0 €.

Landesweit betrachtet liegt Springe mit 275 €/m² 70 % über dem Median der Kreisdurchschnittswerte in Niedersachsen (162 €/m²) — Rang 9 von 36. Das Preisniveau ist damit hoch.

Verglichen wird ausschließlich innerhalb derselben Datenquelle. Ein amtlicher, postleitzahlengenauer Wert und ein Kreisdurchschnitt aus Baulandverkäufen messen Unterschiedliches — sie gegeneinanderzustellen ergäbe eine Rangfolge, die nichts aussagt.

Methode

Worauf diese Zahlen beruhen

Für Springe selbst ist kein eigener Bodenrichtwert veröffentlicht. Verwendet wird der Durchschnitt der Baulandverkäufe im Kreis Region Hannover (Statistisches Bundesamt, Stand 2026). Dieser Wert mittelt über den gesamten Kreis: eine gefragte Wohnlage liegt regelmäßig darüber, ein Ortsrand darunter. Die ermittelte Spanne ist entsprechend als Orientierung zu lesen, nicht als Punktwert.

Der Bodenrichtwert deckt die Lage ab — bei Grundstücken ist das der ganze Wert, bei bebauten Objekten der stabilste Teil davon. Für das Gebäude rechnet der Rechner mit Wohnfläche, Baujahr und Zustand. Das Ergebnis ist eine Spanne, kein Punktwert: Ausstattung, Grundriss und Zustand im Detail sieht man erst vor Ort.

Geltungsbereich

Welches Gebiet abgedeckt ist

Die Bewertung deckt die Postleitzahlen 31832 ab. Verwaltungsrechtlich gehört Springe zum Kreis Region Hannover.

Im Kreis Region Hannover liegen außerdem Barsinghausen, Burgdorf, Burgwedel, Garbsen, Gehrden, Hannover, Landeshauptstadt, Hemmingen, Isernhagen sowie 12 weitere Gemeinden. Für diese Orte gilt dieselbe Datengrundlage — die Bodenrichtwerte unterscheiden sich innerhalb des Kreises aber teils erheblich, weshalb ein Kreisdurchschnitt für ein einzelnes Objekt wenig taugt.

Umgebung

Bodenrichtwerte im Kreis Region Hannover

OrtBodenrichtwert
Hannover275 €/m²
Garbsen275 €/m²
Langenhagen275 €/m²
Barsinghausen275 €/m²
Neustadt am Rübenberge275 €/m²
Wunstorf275 €/m²
Häufige Fragen

Fragen zur Bewertung in Springe

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Springe?

Der herangezogene Bodenrichtwert für Springe beträgt 275 €/m² (Statistisches Bundesamt, Stand 2026). Ein Grundstück von 500 m² entspricht damit einem reinen Bodenwert von rund 137.375 €.

Was ist ein Grundstück in Springe wert?

Bei 275 €/m² ergibt sich für 500 m² ein Bodenwert von etwa 137.375 €, für 1.000 m² etwa 274.750 €. Das ist der reine Grundstücksanteil ohne Gebäude — bei bebauten Grundstücken kommt der Wert des Gebäudes hinzu, bei ungewöhnlichem Zuschnitt oder Hanglage sind Abschläge üblich.

Ist Springe teurer als das Umland?

Im Kreis Region Hannover liegt Springe auf Rang 6 von 7 ausgewerteten Gemeinden. Der Kreismedian beträgt 275 €/m², Springe liegt bei 275 €/m².

Was kostet eine Immobilienbewertung in Springe?

Die Online-Wertermittlung auf dieser Seite ist kostenlos und unverbindlich. Sie liefert einen Orientierungswert aus Bodenrichtwert, Wohnfläche, Baujahr und Zustand. Ein Verkehrswertgutachten eines öffentlich bestellten Sachverständigen — das vor Gericht und beim Finanzamt Bestand hat — kostet dagegen üblicherweise vierstellig.

Welche Angaben brauche ich für die Bewertung in Springe?

Postleitzahl, Immobilientyp, Wohnfläche, Baujahr und Zustand genügen für die erste Einschätzung. Grundstücksfläche, Energieeffizienzklasse und Heizungsart sind optional und verengen die ermittelte Spanne.

Für welche Postleitzahlen in Springe gilt die Bewertung?

Die Bewertung deckt die Postleitzahlen 31832 ab.

Ihre Immobilie in Springe bewerten

Die Bewertung nutzt die Bodenrichtwertzone Ihrer Postleitzahl und dauert etwa zwei Minuten. Sie erhalten eine Spanne mit Mittelwert und sehen, auf welcher Datenqualität sie beruht.

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